Mit der Digitalisierungsstrategie „Gemeinsam Digital 2026“ setzt das Bundesministerium für Gesundheit ein klares Signal:Bis 2028 sollen über 70 Prozent aller Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen KI-gestützte Dokumentation einsetzen.
Was für viele noch Zielbild ist, ist für Heidi Health längst Realität.
Ein Wendepunkt für das deutsche Gesundheitswesen
Das Leitprinzip „Digital vor ambulant vor stationär“ markiert einen Paradigmenwechsel im deutschen Gesundheitswesen.
Noch immer verbringen Ärztinnen und Ärzte täglich Stunden mit Dokumentation – Zeit, die ihren Patientinnen und Patienten fehlt. Administrative Belastung ist längst nicht nur ein Effizienzproblem, sondern ein Versorgungsproblem.
Die Strategie des BMG benennt das klar. Und sie formuliert eine messbare Zielmarke: 70 Prozent KI-gestützte Dokumentation bis 2028.
70 Prozent bis 2028 – ein ambitioniertes, aber erreichbares Ziel
Die Strategie ist konkret: KI-gestützte Dokumentation soll bis 2028 in mehr als 70 Prozent aller Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens aktiv genutzt werden. Das ist kein vager Wunsch, sondern eine messbare Zielvorgabe der Bundesregierung.
„Diese Strategie bestätigt, was wir von Anfang an geglaubt haben: KI in der Dokumentation ist kein Nice-to-have. Sie ist eine grundlegende Infrastruktur für ein modernes, patientenzentriertes Gesundheitssystem. Mit Heidi haben wir eine Lösung entwickelt, die Ärzten sofort, spürbar und sicher hilft – ohne den klinischen Workflow zu unterbrechen." — Dr. Tom Kelly, Gründer, Heidi Health
Heidi wandelt klinische Gespräche in Echtzeit in strukturierte Dokumentation um – Arztbriefe, Verlaufsnotizen, Patienten-Informationsschreiben – in der Sprache und im Format, das der Arzt benötigt und gewohnt ist. Keine aufwendige Integration, keine steile Lernkurve. Ärzte, die Heidi nutzen, berichten, dass sie bis zu zwei Stunden Dokumentationszeit pro Tag einsparen.
Was die Strategie fordert – was Heidi schon liefert
Die Digitalisierungsstrategie nennt konkrete Anforderungen an KI-Anwendungen im Gesundheitswesen: Sie sollen sicher sein, nachweislich wirksam, in bestehende Versorgungsprozesse integrierbar und datenschutzkonform. Gleichzeitig soll die elektronische Patientenakte (ePA) zur zentralen Versorgungsplattform werden – und KI-Dokumentation ein integraler Bestandteil davon.

